Praxis   Dr. med. Jan Hendrik Puls
   Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie 
 und -psychotherapie
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Häufig gestellte Fragen
 
Wie lange dauert es, bis mein Kind zum ersten Mal in die Praxis kommen kann?
 
Wie ist die Terminvergabe organisiert?
 
Wie kann ich vereinbarte Termine rechtzeitig absagen?
 
Warum muss mein Kind beim ersten Termin dabei sein?
 
Warum sollen die Schulzeugnisse in Kopie mitgebracht werden?
 
Was passiert eigentlich genau in den Untersuchungen?
 
Kann ich bei der Untersuchung meines Kindes dabei sein?
 
Teilen mir die Mitarbeiter die Ergebnisse der Untersuchungen sofort mit?
 
Welchen Nutzen bringen die verwendeten Fragebögen?
 
Wie lange dauert es, bis alle Untersuchungen abgeschlossen sind?
 
Wird mein Kind psychotherapeutisch behandelt werden?
 
Bekommen die Eltern die Arztbriefe in Kopie?
 Nein.
Als Eltern bekommen Sie nach Abschluss aller Untersuchungen ein einseitiges Schreiben, in dem die Diagnosen Ihres Kindes genannt werden. Genaue Untersuchungsergebnisse werden in diesem Schreiben nicht mitgeteilt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Arztbriefe mit dem Einverständnis der sorgeberechtigten Eltern gerne an weiterbehandelnde Fachleute geschickt werden können, insbesondere an ärztliche und psychologische Kollegen und Kolleginnen. Dieses Schreiben können Sie überall vorlegen, wo Sie es für sinnvoll erachten. Informieren Sie uns bitte, wenn wir zusätzlich eine spezielle und kostenpflichtige Stellungnahme zum Beispiel zur Vorlage beim Jugendamt, in der Schule oder anderswo anfertigen sollen.
Zum Hintergrund: Als Eltern haben Sie Interesse daran, alle Untersuchungsergebnisse zu erfahren und zu verstehen. Dafür nehmen wir uns im Abschlussgespräch Zeit. Der Arztbrief ist von Fachleuten für Fachleute geschrieben. Das Problem liegt darin, dass in ihm zwar alle Informationen enthalten sind, sie aber nicht allgemein verständlich erläutert werden. Die meisten Eltern haben von dem ausführlichen Abschlussgespräch mehr als von der Menge an Fachlatein und Statistik, die sich im Arztbrief ansammelt. Ein weiterer Grund: Weil die Arztbriefe so schwer verständlich sind, sind sie zur Weitergabe an andere Stellen nicht immer geeignet - und sie enthalten teilweise auch Informationen, die nicht jeden etwas angehen.
 
Warum sollen zu Beratungsgesprächen Eltern und Kind gemeinsam kommen?
 
Welche Gebühren muss ich für Stellungnahmen bezahlen?
 
Wo bekomme ich weitere Hilfe, weitere Adressen?
 
Haben Sie weitere Fragen? Sprechen Sie uns an. Nennen Sie uns auch gerne Fragen, die Sie an dieser Stelle gerne beantwortet bekommen hätten.
 
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